ROTAX MAX Weltfinale 2006 (14.-18.11.06)


Vize-Weltmeisterschaft für Deutschland




Die ROTAX Grand Finals, die Weltmeisterschaft der besten ROTAX MAX Challenge Piloten, fanden dieses Jahr in Viana Do Castello statt. Eine ganze Woche lang stand dies idyllische Provinz im Norden Portugals ganz im Zeichen des Kartsports. Bereits am Montag wurde es für die 195 Piloten aus über 50 Nationen ernst. Auch für die drei deutschen Teilnehmer Christian Schweiger (JuniorMAX), Andreas Matis (MAX) und Carsten Müller (MAX-DD2).








Die Kartsport-Anlage von Castelo do Nieva
bei Viana/Portugal ist der Austragungsort
der 7. ROTAX MAX Grand Finals



Am Montag stand für die Piloten der "Papierkram" wie Registrierung, Fahrerbesprechung und die technische Abnahme auf dem Programm. Im Anschluss bekamen die Piloten endlich die Karts übergeben, wobei die Junioren auf einheitlichen Trulli-, die Senioren auf Intrepid- und die DD2-Piloten auf RM1-Chassis antraten. So bekamen die Piloten auch nicht viel vom fantastischen Wetter (rund 27 Grad) tagsüber mit, verbrachten sie doch die Zeit in den gewaltigen Teamzelten mit der technischen Vorbereitung. Für Carsten Müller bereits eine Routine-Arbeit, nahmt der Saarländer doch bereits zum dritten Mal am Weltfinale teil und hatte sich diesmal sogar einen 17-köpfigen (!) Fanclub zur Unterstützung mitgenommen. Auch Christian Schweiger hatte Verstärkung mit im "Gepäck". Als Schützling der Kartschule war sein Mentor Jean-Louis Capliuk als Ratgeber und Mechaniker mit angereist. Übrigens feierte Christian seinen ersten "Sieg" bereits auf dem Hinweg im Flugzeug. Bei einer Verlosung der Fluggesellschaft gewann er einen kostenlosen Rückflug! Am Montagabend fand eine große Willkommensparty statt, bei der alle Teilnehmer bei Speis und Trank kräftig feierten und sich vom portugiesischen Showprogramm unterhalten ließen.

Das erste Kräftemessen

Am Dienstag durften sich die Piloten das erste Mal mit der 1.117 Meter langen Kartbahn vertraut machen. Dabei zeigten sich Schweiger, Matis und Müller in Top-Form. Auch wenn es noch keine offizielle Zeitnahme gab, sorgten die selbstgestoppten Rundenzeiten und auch die Performance auf der Strecke für Optimismus im deutschen Lager. Allerdings kämpften alle drei mit dramatischen Grip-Problemen, was zum Teil an der sandigen Fahrbahn lag. Doch das Wetter sollte bald Abhilfe verschaffen. Nach drei Tagen Sonnenschein deutete sich langsam aber sicher ein dramatischer Wetterumschwung an und so arteten die Grand Finals ab Mittwoch zur Regenschlacht.

Der Deutsche Fan-Club

195 Piloten aus 50 Nationen

Der Rückschlag im Zeittraining

Die neuen Bedingungen machten auch den drei deutschen Pionieren im Zeittraining einen Strich durch die Rechnung. Bei den Junioren gab es sogar noch einige Glückliche, die nur leicht nasse Verhältnisse vorfanden – nicht so Christian Schweiger. Im 63-köpfigen Feld reichte es für ihn nur zum 47. Platz. „Dabei hatten wir das Kart gerade richtig in den Griff bekommen und hatten ein gutes Setup gefunden. Der Regen hat unsere Vorarbeit total zunichte gemacht“, so der enttäuschte JuniorMAX-Meister. Auch Matis saß nach dem Qualifying mit finsterer Miene im Teamzelt. Nur Platz 49 stand für den deutschen MAX-Champion zu Buche. „In den freien Trainings lief alles top, aber im Regen geht das Chassis absolut nicht. Sämtliche Tipps zur Abstimmung waren falsch. Es ist halt kein Kombikart. Damit wären wir im Regen vorn“, zeigte sich Andreas ernüchtert. Carsten Müller hingegen betrieb Schadensbegrenzung im deutschen Lager. Zwar musste auch er nach hervorragenden Ergebnissen in den freien Trainings nun Plätze einbüßen, doch mit Platz 29 sorgte er für das beste Ergebnis aus deutscher Sicht.

Fehlerfrei durch die Heats

Aber es war noch nicht aller Tage Abend, denn am Donnerstag und Freitag standen noch die Vorläufe an und hier zeigten sich die Deutschen kampfstark. Alle drei schafften den sofortigen Einzug ins WM-Finale! Schweiger hatte in seinem ersten Heat noch Startschwierigkeiten durch Setup-Probleme und erreichte zunächst nur Platz 21. Im zweiten Lauf ging es dann richtig nach vorne. Von Rang 24 fuhr er sich auf Platz zwölf vor. Auch im letzten Heat leistete sich der Junior keinen Fehler, fuhr ein solides Rennen, welches er nach zahlreichen Zweikämpfen auf Platz elf beendete. Damit ging Christian vom 26. Startplatz aus ins Prefinale. Andreas Matis zeigte in den verregneten Heats ebenfalls eine starke Vorstellung, sicherte sich am Donnerstag Platz elf und 16, obwohl er jeweils von Rang 25 ins Rennen gehen musste. Am Freitagmorgen hatte er dann im Warm-Up seinen großen Auftritt und fuhr absolute Bestzeit, was einiges für den letzten Heat versprach. Doch im letzten Vorlauf folgte die Ernüchterung schon unmittelbar nach dem Start. Er fiel bis ans Ende des Feldes zurück. Doch mit einer sehenswerten Aufholjagd fuhr er sich bis auf Platz elf nach vorne und erreichte somit den direkten Einzug ins Finale. Er startete im Prefinale von Rang 21. Bei den MAX-DD2 kam Routinier Carsten Müller sehr gut zurecht. Obwohl er jeweils nur von Startplatz 15 aus ins Rennen ging, sicherte er sich einen sechsten und einen 14. Rang im Ziel. Im letzten Heat ließ Carsten nichts anbrennen, hielt sich aus allen Rangeleien heraus und fuhr bis auf Platz sechs vor. Seine solide Leistung wurde mit Startplatz elf für das Prefinale belohnt. Somit erreichten alle drei deutschen Piloten die direkte Qualifikation für das WM-Finale am Samstag. Dies ist bislang keiner deutschen ROTAX-Delegation gelungen. Dementsprechend groß war auch die Freude aller Beteiligten. Während im Kartodromo von Viana noch zahlreiche Piloten in den Hoffnungsläufen bangen mussten, hatten die Deutschen ihre Hausaufgaben anständig gemacht und feierten am Abend allesamt den ersten Zwischenerfolg beim gemeinsamen Abendessen. Natürlich nicht zu lange, denn am Samstag wollten Schweiger, Matis und Müller noch einmal einen drauf setzen. Und das sollten sie tun.

Christian Schweiger (60)


Andreas Matis (150)


Carsten Müller (241)

Glanzleistung am Rennsamstag

Stürmische und regnerische Wetterverhälnisse läuteten den entscheidenden Rennsamstag ein, denen sich die JuniorMAX als erste stellen mussten. Dabei wurde das Prefinale zum Pokerspiel der Reifen. Zwar war die Strecke abgetrocknet, doch drohende Regenwolken zogen vom Meer her auf. Bis auf vier Piloten gingen sämtliche Junioren auf Slicks an den Start – auch Schweiger. Und dann öffnete Petrus die Schleusen, setzte den Kurs unmittelbar vor dem Start unter Wasser. Noch in der ersten Kurve fiel Schweiger den rutschigen Bedingungen zum Opfer, wurde raus gedrängt und hechtete dem Feld mit einer halben Runde Rückstand hinterher. Mit sensationellen Zeiten erkämpfte er sich in einer eigentlich hoffnungslosen Aufholjagd immerhin noch Rang 21 im Ziel. Vorne – wie sollte es auch anders sein – die Piloten auf Regenreifen. Allen voran gewann der Jamaikaner Timothy Stewart, der das gesamte Feld (außer die ersten sechs) um drei Runden abhing. Im Prefinale der MAX konnte Matis auf ganzer Linie überzeugen. Im strömenden Regen kämpfte er sich vom 25. Startplatz bis auf Rang sechs nach vorne. Unbestritten war Matis der schnellste Mann im Feld, was die schnellste Rennrunde zudem bestätigte. Ganz vorne etablierte sich Ricardo Romkema im Ziel auf Platz eins.

Carsten Müller ging vom elften Startplatz ins Prefinale der MAX-DD2. Doch das Rennen sollte nicht lange dauern. Sintflutartiger Regen überschwemmte die Piste schon nach fünf Runden. Spektakuläre Abflüge durch Aquaplaning waren die Folge, wodurch sich die Rennleitung zum Abbruch gezwungen sah. Carsten Müller lag zu dieser Zeit bereits auf einem ausgezeichneten fünften Rang. Nach dem Neustart etablierte sich Müller auf Rang sechs. Doch zwei Runden vor Ende folgte das technische Aus. Ohne Vortrieb musste er sein Kart vorzeitig abstellen. Vorne gewann Ben George das Prefinale mit deutlichem Vorsprung.

 

Im Finale der Junioren fuhr sich Schweiger auf regennasser Piste stark nach vorne. Er verbuchte nach zahlreichen Überholmanövern den verdienten zwölften Schlussrang. Neuer Weltmeister der Junioren wurde Jorrit Pex. Der Belgier hatte dabei alles fest im Griff und kreuzte den Zielstrich mit über drei Sekunden Vorsprung auf den Briten Jack Hawksworth und den Österreicher Daniel Schellnegger. Hervorragend trumpfte Andreas Matis in der MAX-Klasse auf. Schon in den ersten Runden etablierte er sich auf Platz vier, um im 25-ründigen Rennen zum Schlussangriff zu blasen. Dies gelang ihm, denn er setzte den Drittplatzierten gegen Ende enorm unter Druck und konnte ihn sogar passieren. Doch dieser konterte nur wenige Meter später. „Das war klar mein Fehler. Ich bin von der Strecke gerutscht. Eigentlich kann ich vom Glück reden, dass ich nicht ganz rausgeflogen bin. Ärgerlich ist es trotzdem“, so Matis. Die entstandene Lücke konnte Andreas leider nicht mehr zu fahren. Dennoch ist der vierte Platz ein sensationelles Ergebnis. Freude hatten die Niederländer, denn mit Ricardo Romkema und Mike Joossens holten sie gleich den Doppelsieg in der MAX-Klasse. Carsten Müller hatte bei den MAX-DD2 die schlechtesten Voraussetzungen. Nach einem Batterieschaden im Prefinale musste er im Finale von Rang 26 starten. Dabei war er mit dem amtierenden Meister Wesleigh Orr auf 30 in guter Gesellschaft. Müller zeigte sich blendend aufgelegt und sicherte sich schon nach den ersten Runden einen Platz unter den Top Ten. Gegen Ende fuhr der Saarländer sogar in einer Gruppe, die bis zum Drittplatzierten zusammen hing. Hier wurden einige Male die Messer gewetzt. Am Ende lief Müller als Neuntplatzierter ein – ein beachtliches Ergebnis, das man vor dem Start nicht unbedingt erwarten konnte. Die Ernüchterung folgte jedoch nach dem Rennen, denn – genauso wie Wesleigh Orr, der das Ziel als Dritter sah (!) – erhielt Müller eine nachträgliche 15-Sekunden-Strafe. Das warf ihn letztlich bis auf Rang 17 zurück. Das Finale und somit den WM-Titel gewann Ben George (A) mit klarem Vorsprung auf Michael Simpson (GB).



Andreas Matis sorgte mit Rang 4 für das beste Einzelergebnis, das ein Deutscher Teilnehmer jemals bei einer ROTAX-Weltmeisterschaft erreicht hat.


Das Endergebnis


Insgesamt kann man von einem hervorragenden Abschneiden der Deutschen sprechen. Zum ersten Mal qualifizierten sich alle Piloten für das Finale und mit den Platzierungen vier, zwölf und 17 braucht sich niemand zu verstecken. So war es dann auch keine Überraschung, dass die Gesamtleitung des deutschen Teams letztlich mit Platz zwei im neugeschaffenen Nation-Cup belohnt wurde! Und die Vize-Weltmeisterschaft für Deutschland ist immerhin nich eine Position besser als das Abschneiden unserer National-Elf im Sommermärchen 2006. Schweiger, Matis und Müller haben die Messlatte ganz schön hoch gesetzt. Wir sind gespannt, ob sich die nächste deutsche Delegation beim Weltfinale 2007 in Dubai ebenso gut behaupten kann.



Text & Fotos: 
Timo Deck (Motorsport-XL)

ROTAX JuniorMAX

1. Pex, Jorrit - Belgium
2. Hawksworth, Jack - United Kingdom
3. Schellnegger, Daniel - Austria
4. Vos, Niek - Netherlands
5. Short, Martin - New Zealand
6. Tähkä, Niko - Finland
7. Moore, Richard - New Zealand
8. Pepper, Tasmin - South Africa
9. Williams, Caleb - South Africa
10. Guiliana, Steel - Australia
11. Robertson, Devin - South Africa
12. Schweiger, Christian - Germany
13. Korjus, Kevin - Estonia
14. De Witt, Kevin - South Africa
15. Kraihamer, Laura - Austria
16. Megenbier, Timmy - USA
17. Audze, Kristians - Latvia
18. Takagi, Hiroki - Japan
19. Santoro, Dario - Switzerland
20. Gasparovits, Kristaps - Latvia
21. Pereira, Paulo - Portugal
22. Mansa, Mikkel - Denmark
23. Haryanto, Rio - Indonesia
24. Reaume, Joshua - Nigeria
25. Indra-Payoong, Nanin - Thailand
26. Kotis, Konstantinos - Greece
27. Auteri, Riccardo - Italy
28. Moreira, Eduardo - Portugal
29. Gennari, Jarvis - USA
30. Buznikov, Philipp - Russia
31. Stewart, Timothy - Jamaica
32. Aleshin, Pavel - Russia
33. Wheeler, Tyler - Canada
34. Van Den Brand, Mats - Netherlands

ROTAX MAX

1. Romkema, Ricardo - Netherlands
2. Joossens, Mike - Netherlands
3. Mitrokhin, Mikhail - Russia
4. Matis, Andreas - Germany
5. Maliepaard, Chris - Netherlands
6. Hildebrand, Kenneth - Estonia
7. Sauriol, Luc - Canada
8. Grimmelt, Sven - Netherlands
9. Ouellette, Hugo - Canada
10. Pierce, Martin - United Kingdom
11. Santos, Miguel - Portugal
12. Gouveia, Paulo - Portugal
13. Ribeiro, Tiago - Portugal
14. Kallas, Ranno - Estonia
15. Rolison, Mike - USA
16. Hatzistefanis, Evripidis - Greece
17. Hodges, Matthew - South Africa
18. Orr, Wesleigh - Belgium
19. Freile, Guillermo - USA
20. Morais, Filipe - Portugal
21. Grube, Henrijs - Latvia
22. Pekkanen, Esa - Finland
23. Bergenstal, Michel - Sweden
24. Neveling, Arnold - South Africa
25. Cioni, Olivier - France
26. Donat, Oliver - Switzerland
27. Choquer, Blake - Canada
28. Hart, Joshua - New Zealand
29. Auteri, Rocco - Italy
30. Papadopoulos, Marios - Greece
31. Odendaal, Ralph - South Africa
32. Andreasen, Jan - Denmark
33. Adams, Christophe - France
34. Friberg, John - Sweden

ROTAX MAX-DD2

1. George, Ben - Austria
2. Simpson, Michael - United Kingdom
3. Al Tayer, Marwan - UAE
4. Swart, Wiaan - South Africa
5. Neveling, Arnold - South Africa
6. Vieira, Rui - Portugal
7. Campbell, Scott - Canada
8. Kirkos, Miltos - Greece
9. Orr, Wesleigh - Belgium
10. Riche, Morgan - France
11. Bobrovskis, Toms - Latvia
12. Luedi, Kevin - Switzerland
13. Poulter, Leeroy - South Africa
14. Melton, Justin - USA
15. Palencia, Alberto - Spain
16. Valour, Jean-François - Canada
17. Müller, Carsten - Germany
18. Ladefoged, Dennis - Denmark
19. Tzamariadakis, Manolis - Greece
20. Dos Ramos, George - South Africa
21. Yasar, Dennis - Canada
22. Gharaei, Jhoobin - Iran
23. Dias, Mário - Portugal
24. Loures, Pedro - Portugal
25. Rodrigues, Paulo - Portugal
26. Villamil Moreno, Juan Sebastián - Colombia
27. Cooksey, Curtis - USA
28. Katsionis, Theofilos - Greece
29. Mauel, Nathan - USA
30. Scheefhals, Pieter - Netherlands
31. Ouellette, Pier-Luc - Canada
32. Hargitai, Gerry Gyozo - Hungary
33. Diatsidis, Dimitris - Greece
34. Aponte, Gonzalo - Puerto Rico

Die ROTAX MAX Challenge hat sich weltweit einen bisher einmaligen Namen gemacht. Seit der internationalen Einführung der Serie im Jahre 1999 hat die RMC nicht nur zahllose Jugendliche auf die Rennstrecken gezogen, sondern auch Tausende ältere Fahrer ermutigt in diesen faszinierenden Sport einzusteigen. Zur Zeit sind etwa 20.000 Fahrer mit ROTAX MAX Motoren weltweit unterwegs. Das Geheimnis liegt in der Zuverlässigkeit des FR 125 MAX, der die Unterhaltskosten dieses Sports auch für Hobbyfahrer erschwinglich macht. Während für die üblichen Rennen mit 100ccm Motoren 2 bis 3 hochgetunte Aggregate benötigt werden, die nach jeder Veranstaltung mit nicht unerheblichem Aufwand instandgesetzt werden müssen, benötigt der MAX-Fahrer lediglich einen Motor. In den meisten Fällen ist dies auch der Trainingsmotor, der nicht selten ein oder zwei Jahre hindurch ohne Revision betrieben wird. Kostensenkend wirkt sich außerdem aus, dass die RMC keinerlei Modifikation erlaubt. Die Motoren sind allesamt versiegelt und dürfen nur von autorisierten Servicezentren geöffnet und revidiert werden. Lediglich die Vergaserbedüsung und die Übersetzung dürfen entsprechend den Streckengegebenheit verändert werden. Außerdem darf nur ein einziger Satz Reifen der Marke Bridgestone YGK für eine komplette Veranstaltung benutzt werden, auch dies senkt die Kosten enorm. ROTAX hat bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Wichtigkeit des Hobbykartsports auf nationaler und internationaler Ebene erkannt. Seit 2000 wird jedes Jahr eine Weltmeisterschaft in einem (für Europäer) fernen Land ausgetragen.

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